Audi 100

1982-1990 Jahre der Ausgabe

Die Reparatur und der Betrieb des Autos




Der Audi 100
+ 1.1. Die Verwaltungsorgane und die Geräte
+ 2. Die technischen Charakteristiken
+ 3. Die Motoren
+ 4. Das System der Abkühlung
+ 5. Das Auspuffsystem
+ 6. Das Stromversorgungssystem
- 7. Die Transmission
   + 7.1. Die Kupplung
   + 7.2. Der mechanische Antrieb der Ausschaltung der Kupplung
   + 7.3. Der hydraulische Antrieb
   - 7.4. Die Getriebe
      + 7.4.1. Die viergestufte Getriebe als 014
      - 7.4.2. Die fünfgestufte Getriebe als 013 oder 093
         7.4.2.1. Die Abnahme und die Anlage der Getriebe
         7.4.2.2. Die Auseinandersetzung der Getriebe
         7.4.2.3. Die Auseinandersetzung und die Montage der primären Welle
         7.4.2.4. Die Auseinandersetzung und die Montage der nochmaligen Welle
         7.4.2.5. Die Auseinandersetzung und die Montage des Differentiales
         7.4.2.6. Die Montage der Getriebe
         7.4.2.7. Die Regulierung der Lenkung von der Umschaltung der Sendungen
      + 7.4.3. Die fünfgestufte Getriebe der Typen 016 und 012
      + 7.4.4. Die Lenkung von der Umschaltung der Sendungen KP als 016
      + 7.4.5. Die automatische Getriebe
   + 7.5. Der Antrieb der Vorderräder
+ 8. Der Fahrteil
+ 9. Die Lenkung
+ 10. Das Bremssystem
+ 11. Die Karosserie
+ 12. Die elektrische Ausrüstung



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7.4.2.3. Die Auseinandersetzung und die Montage der primären Welle

DIE ALLGEMEINEN ANGABEN

Die primäre Welle KP als 013

1 – das nadelförmige Lager;
2 – der Sperrring;
3 – die hartnäckige Scheibe;
4 – das Zahnrad der 4. Sendung;
5 – das nadelförmige Lager der 4. Sendung;
6 – der sperrende Ring des Synchronisators;
7 – der Sperrring des Synchronisators;
8 – der Synchronisator;
9 – der sperrende Ring des Synchronisators;
10 – das Zahnrad der 3. Sendung;
11 – das nadelförmige Lager der 3. Sendung;
12 – die primäre Welle;
13 – der innere Ring des Lagers;
14 – das Lager;
15 – der Sperrring;
16 – der Bolzen;
17 – die Scheibe;
18 – das Lager;
19 – der Sperrring;
20 – die Verlegung;
21 – die Nabe mit dem gezahnten Kranz;
22 – der sperrende Ring des Synchronisators der 5. Sendung;
23 – das Zahnrad der 5. Sendung mit dem Synchronisator;
24, 25 – das nadelförmige Lager der 5. Sendung;
26 – der innere Ring des nadelförmigen Lagers der 5. Sendung;
27 – die Scheibe;
28 – die Feder;
29 – mufta;
30 – der Zwieback;
31 – die Nabe;
32 – die Feder;
33 – mufta;
34 – der Zwieback;
35 – das Zahnrad der 5. Sendung mit der Nabe

Die Auseinandersetzung

DIE ORDNUNG DER AUSFÜHRUNG
1. Den Sperrring 2 und die hartnäckige Scheibe 3 abzunehmen.
2. Das Zahnrad 4 4. Sendungen und das nadelförmige Lager 5, promarkirowaw es abzunehmen.
3. Den Sperrring 7 abzunehmen.
4. Die Lage mufty und der Nabe des Synchronisators bezüglich der Welle zu bezeichnen.
5. Den Synchronisator 8 in der Gebühr mit den sperrenden Ringen 6 sowohl 9 als auch das Zahnrad 10 3. Sendungen zusammenzupressen (die Bemühung dem Zahnrad der 3. Sendung verwendend).
6. Das nadelförmige Lager 11 Zahnräder der 3. Sendung und promarkirowat es abzunehmen.
7. Von der Welle den inneren Ring des mittleren Lagers zusammenzupressen.

Die Montage

DIE ORDNUNG DER AUSFÜHRUNG
1. Napressowat auf die Welle der innere Ring des mittleren Lagers.
2. Auf die primäre Welle das nadelförmige Lager 11 Zahnräder der 3. Sendung festzustellen, vorläufig es transmissionnym mit dem Öl eingeschmiert.
3. Das Zahnrad 10 3. Sendungen festzustellen.
4. Den Synchronisator der 3. und 4. Sendungen in der Gebühr mit den sperrenden Ringen entsprechend den früher gemachten Zeichen festzustellen. (Die Auseinandersetzung und die Montage des Synchronisators sind im Unterabschnitt 7.4.1.4) beschrieben. Dabei soll der Spielraum zwischen dem Zahnrad der 5. Sendung und dem sperrenden Ring 1,0–1,9 mm (der minimal zulässige Spielraum 0,5 mm) sein. Den Andernfalls sperrenden Ring muss man ersetzen.
5. Den Sperrring 7 festzustellen.
6. Das nadelförmige Lager 5 und das Zahnrad 4 4. Sendungen auf die Welle festzustellen.
7. Die hartnäckige Scheibe 3 und den Sperrring 2 festzustellen.
8. Mit der Hilfe schtschupa den axialen Spielraum zwischen dem Zahnrad der 4. Sendung und der hartnäckigen Scheibe zu prüfen, der 0,10–0,40 mm sein soll. Wenn der Spielraum angegeben nicht entspricht, die neue hartnäckige Scheibe 3 geforderter Dicken auszuwählen und, zu ersetzen. An die Ersatzteile liefern die hartnäckigen Scheiben von der Dicke 3,47; 3,57 und 3,67 mm.

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